Die Geschichte der Unikrabbelstube

Es begann im Mai 1980 ........

Zwei Studentinnen, Renate Wanner und Sabine Simböck, hatten die Idee sich gegenseitig mit anderen StudentInnen an der Uni ihre Kinder zu betreuen. Durch eine Plakataktion fanden sich ca. ein Dutzend Eltern, die sich für die Idee begeisterten und zu einer Elterninitiative zusammenschlossen.

Spontane Unterstützung fand die Initiative bei Sozialreferentin Ulrike Meier-Queruel vom Studentenwerk. Auch der Leiter des Studentenwerks, Herr Werner Nees, erklärte sich bereit Unterstützung zu gewähren und beantragte von der Universitätsverwaltung Räume zur Einrichtung einer Krabbelstube.

Juli 1980

Der Antrag wird abgelehnt, da sich die Universitätsverwaltung für die Abgabe von Räumlichkeiten zu derartigen Zwecken nicht zuständig fühlt.

Das Ministerium für Unterricht und Kultus sowie die für die sozialen Belange der Stadt zuständige Stadträtin Hildegard Anke, werden um Unterstützung gebeten.

Oktober 1980

Das Bayerische Staatsministerium für U. u. K. weist in einem Schreiben Herrn Kanzler Zorger an, die gewünschten Räumlichkeiten zur Verfügung zur stellen.

„ Die Bitte der Mütter, von der Universität Regensburg einen Raum zur Einrichtung einer Krabbelstube für ihre Kinder zu erhalten, ist vom Ansatz her zu unterstützen. Die begrüßenswerte Selbsthilfeinitiative erwartet als einzige Hilfe, dass ein geeigneter Raum zur Verfügung gestellt wird. Da es sich um Studentinnen handelt, liegt es nahe, dass sich die Universität Regensburg bemüht, diesem Anliegen Rechnung zu tragen.“

November 1980

Das Wintersemester beginnt, Räume sind noch keine vorhanden. In den Kellerräumen des Philosophikums wird ein ungenutztes  Diplomandenzimmer notdürftig als Krabbelstube hergerichtet. Das Zimmer war  ca. 20 qm groß hatte nur kleine Fenster und keinerlei sanitäre Einrichtungen in Reichweite.

Innerhalb kürzester Zeit verdoppelte sich die Zahl der zu betreuenden Kinder auf über 20.

Dezember 1980

Die Bitte nach Räumen wird erneut abgeschlagen. Nach weiteren Anträgen, Verhandlungen und Pressemitteilungen teilt die Universitätssverwaltung mit, dass sie bereit sei die gewünschten Räumlichkeiten zu genehmigen. Die Krabbelstube sollte eine, seit 2 Jahren, leerstehende Haumeisterwohnung mit 90 qm Wohnfläche bekommen.

Das Studentenwerk mietete diese Wohnung an und stellte 10000 DM für die Renovierung und die Ausstattung der Räumlichkeiten zur Verfügung.

Januar 1981

Eröffnung der Einrichtung mit  30 Kindern im Alter von wenigen Wochen bis zu drei Jahren. Die Kinder sind in Gruppen mit jeweils bis zu zehn Kindern aufgeteilt. Die Betreuung erfolgt  nach einen Plan ausschließlich  durch die Eltern.

19. Februar 1981 Vereinsgründung „Studentische Elterninitiative e.V.“

Juli 1981

Die Eltern erfahren indirekt, dass die Krabbelstube aus der Hausmeisterwohnung wieder ausziehen muss, weil diese  als Werkräume für die Kunsterziehung gebraucht werden. Alternative Räume werden nicht angeboten.

November 1981

Vom Arbeitsamt werden drei feste Halbtagserzieherinnen im Rahmen der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen genehmigt. Diese werden in Gruppen eingesetzt in denen die Eltern eine hohe Studienbelastung haben.

März 1982

Das Studentenwerk bestätigt schriftlich die Kündigung der Räumlichkeiten  zum 30.06.1982

Juni 1982

Es wird mitgeteilt, dass die Krabbelstube bis zu einer anderen Unterbringung in den bisherigen Räumen der Hausmeisterwohnung bleiben kann.

Sommer 1983

Das Arbeitsamt teilt mit, dass die Gehaltskosten für die Angestellten ab November 1983 zu zwanzig Prozent vom Verein selbst zu tragen sind. Jetzt wird es notwendig neue Finanzierungsquellen zu erschließen.

 Verhandlungen mit dem Jugendamt ergeben eine auf den Einzelfall bezogene Förderung im Rahmen der „freiwilligen Erziehungshilfe“, bei Kindern, bei denen eine „erzieherische Notwendigkeit“ gegeben ist.

Aus den zu erwartenden  Gesamtkosten der Einrichtung errechnet sich ein „Pflegesatz“ von 145 DM pro Monat und Kind. Eltern, denen die Erziehungshilfe nicht genehmigt wird, müssen den Beitrag selber finanzieren.

Das Studentenwerk gewährt einen Zuschuss, je nach den finanziellen Verhältnissen der Eltern.

Sommer 1983

Nach langwierigen Verhandlungen kommt es zu einem akzeptablen Vorschlag für das Raumproblem. Die Fachhochschule Regensburg stellt die Räume zur Verfügung, in denen die Krabbelstube bis zum 31.01.2002  untergebracht ist.

Die Räume sind zwar nicht optimal, sie liegen direkt neben der Bibliothek, eine Außenspielfläche ist nicht vorhanden und gemessen an der Anzahl der Kinder sind sie auch nicht besonders großzügig. Die Eltern sind jedoch trotzdem recht zufrieden, da das Raumproblem wenigstens für die nächsten Jahre gelöst ist.

Herbst 1983

Umbau der Räume in der Nähe der Bibliothek im Sammelgebäude

Nov 1983

Schlüsselübergabe durch die Fachhochschule an die Studentische Elterninitiative für die Benutzung der neuen Räumlichkeiten. Mittlerweile sind drei Erzieherinnen und zwei Kinderpflegerinnen für die Betreuung der Kinder angestellt.

Die Raumfrage ist zunächst einigermaßen zufriedenstellend gelöst, es geht in der nächsten Zeit hauptsächlich um die Organisation einer zuverlässigen finanziellen Unterstützung.

September 1984

Die Finanzierung der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen durch das Arbeitsamt fällt weg. Der monatliche Elternbeitrag würde auf 345,-- DM monatlich steigen, das ist von den wenigsten Eltern zu finanzieren, so dass die Einrichtung wieder in ihrem Bestand gefährdet ist. Schon während des gesamten Jahres wird um eine staatliche Unterstützung der Einrichtung gekämpft.

September 1985

Zusicherung des Arbeits- und Sozialministeriums, die Elterninitiative als „Modellprojekt“ finanziell zu unterstützen. Das Ministerium fördert die Personalkosten, die damals 57000 DM betrugen. Es wird jedoch zur Bedingung gemacht, dass die Eltern der Initiative eine Eigenbeteiligung von 10 % der Gesamtkosten erwirtschaften, wobei hier die Elternbeiträge nicht angerechnet werden dürfen.

Es werden Spendenaktionen gestartet, über Verkaufsstände am verschiedenen Festen z.B.: Bürgerfest, wird ebenfalls versucht Einnahmen zu erwirtschaften.

September 1987

Erneute Finanzierungskrise, da der Personalkostenzuschuss des Arbeits- und Sozialministeriums gestrichen werden soll.

September 1988

Novelle des Bayerischen Hochschulgesetzes: Die Einrichtung von Kinderbetreuungsstätten wird den Studentenwerken als Aufgabe auferlegt, die Hochschulen werden verpflichtet, die Studentenwerke in der Erfüllung dieser Aufgabe zu unterstützen.

 

Die Finanzierung der Einrichtung ist gesichert!

August 1989

Zusicherung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, die Krabbelstube an der Universität Regensburg finanziell wesentlich zu unterstützen.

Die Finanzierung wird im Rahmen einer „Fehlbedarfsfinanzierung“ geschehen.

D.h. der monatliche Elternbeitrag für eine Halbtagsbetreuung wird pro Kind auf 150 DM festgelegt, den fehlenden Betrag gibt das Ministerium als Zuschuss.

Nach dem Regensburger Modell finden sich bayernweit an vielen Hochschulen Studenteneltern zusammen, die ebenfalls Elterninitativen gründen wollen. Aufgrund der nun gegebenen finanziellen Möglichkeiten fließen Gelder mit denen Neubauten und Umbauten finanziert werden.

August 1990

Da die 30 Betreuungsplätze bei weitem nicht ausreichen um den Bedarf zu decken und in den vorhandenen Räumen keine  Kapazitäten für eine weitere Betreuungsgruppe zur Verfügung stehen, ausserdem die bisherigen Räumlichkeiten viele Mängel aufweisen wird über die Möglichkeit eines Neubaus auf dem Unigelände nachgedacht und erste Umsetzungsmöglichkeiten werden erläutert.

Oktober 1991

Ein Neubau und damit eine Erweiterung der Kapazitäten kann in  absehbarer Zeit nicht in Aussicht gestellt werden.

Aufgrund der großen Nachfrage nach Betreuungsplätze wird eine  Nachmittagsgruppe eröffnet.

Ende 1991

Trotz der neuen Nachmittagsgruppe hat sich der Betreuungsnotstand nur unwesentlich verbessert. Ende des Jahres befinden sich auf der Warteliste immer noch 75 Anmeldungen von denen bei fast

40 Kindern der gewünschte Aufnahmetermin bereits überschritten ist.

Sommer 1992

Verhandlungen mit der  Firma Cadolto, in „Containerbauten“ vorübergehend zwei weitere Gruppen zu eröffnen. Die Idee wird jedoch aus verschiedenen Gründen bald wieder aufgegeben.

Dezember 1995

Eine weitere Nachmittagsgruppe wird eröffnet.
Inzwischen bietet die Unikrabbelstube 50 Betreuungsplätze an.

Jahrelang lassen nun die Universitätsverwaltung, die schon seit langem die Krabbelstube unterstützt, das Studentenwerk , die Fachhochschule , Frauenbeauftragte, etc. nicht locker bis endlich des Jahres 2000 die erfreuliche Mitteilung  kommt...

Ende 2000

Die Universität genehmigt als „kleinere Baumaßnahme“ einen Neubau für eine Krabbelstube in Höhe von 2.000.000 DM. Es wird nach einem geeigneten Standort gesucht.

Mai 2001

Spatenstich durch Rektor Prof. Dr. Altner für einen Krabbelstubenneubau, auf der grünen Wiese östlich der Zentralbibliothek.

Februar 2002 Umzug in die neue Krabbelstube

Es gibt nun 4 Halbtagsgruppen von 8°° - 13°° und zwei Nachmittagsgruppen von 13°° - 18°°. Anstatt den bisherigen 10 Kindern, werden nun 12 Kinder pro Gruppe betreut. Während der Öffnungszeit kann jedes Kind 4 Std. täglich gebracht werden. Durch den Neubau konnten 22 neue Betreuungsplätze geschaffen werden. Insgesamt bietet die Unikrabbelstube nun Platz für 72 Krippenkinder. Die Einrichtung ist immer gut ausgelastet und es besteht eine Warteliste.

September 2005

Einrichtung eines gruppenübergreifenden Frühdienstes ab 7:45 und eines Spätdienstes von 13:00 – 13:30. Somit können die Eltern nun pünktlich ihre Vorlesungen besuchen und müssen diese auch nicht mehr vorzeitig verlassen.

September 2007

auf Wunsch von Frau Dietl, der neuen Geschäftsführerin des Studentenwerks wird der Service für die Studenten erweitert. Bei Personalausfall werden Ersatzkräfte eingestellt, Elternmitbetreuung soll es nicht mehr geben, Notbetreuung nur noch im Ausnahmefall, wenn kein Ersatzpersonal gefunden werden kann. Hiermit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die Studenten durch die geänderten Studienbedingungen mehr Anwesenheitspflichten haben und mehr Zeit für das Studium zu investieren müssen.

Juli 2008 Gründung des Vereins „Campuskinder e.V.“.

Zweck Einsparung von Verwaltungskosten durch eine gemeinschaftliche Verwaltung der Kinderkrippen die das Studentenwerk Niederbayern-Oberpfalz finanziell unterstützt. Außerdem sollen die Eltern, die der ehrenamtlichen Verwaltung des Vereins schon lange nicht mehr nachkommen können entlastet werden.Campuskindere.V. ist nun Träger für die Kinderkrippe in Regensburg und eine Einrichtung an der Passauer Universität mit bis zu 36 Betreuungsplätzen in zwei Vormittags- und einer Nachmittagsgruppe.

Vorstandsvorsitzende ist Frau Dietl, die neue Geschäftsführerin des Studentenwerks. Der übrige Vorstand wird hauptsächlich aus Mitarbeitern des Studentenwerks gebildet, die ohnehin mit der Einrichtung zu tun haben und zwei Personalvertreten aus Regensburg und Passau. Die „Studentischen Elterninitiativen e.V. stellen allmählich ihren Betrieb ein.

Der umfangreiche Umstellungsprozess der Verwaltungsangelegenheiten dauert bis zum Jahr 2009.

März 2009

der VereinCampuskindere.V. übernimmt offiziell die Verwaltung der Kinderbetreuungsstätten. Der Verein „Studentische Elterninitiative e.V.“ hat nun keine Funktion mehr.

Frühjahr 2009

Da an den verschiedenen bayernweiten Universitäten und Hochschulen das Betreuungsangebot für die Studentenkinder immer weiter ausgebaut wird, aber der Zuschuss des Ministeriums nicht angemessen steigt, müssen sich immer mehr Einrichtungen die zu wenigen finanziellen Mittel teilen. Damit die Elternbeiträge bezahlbar bleiben, wendet das Studentenwerk mittlerweile  fast 400000 € jährlich auf um die Kinderkrippen in Regensburg und Passau zu unterstützen.

Daher fällt der Beschluss einen Antrag auf die allgemeine staatliche Finanzierung nach dem BayKiBiG zustellen.

Die Stadt Regensburg erkennt den Bedarf der bereits vorhandenen Plätze an und genehmigt ab dem neuen Kindergartenjahr die Förderung nach dem BayKiBiG.

September 2009

Finanzierung der Kinderkrippe Regensburg über das BayKiBiG.

Eröffnung einer verlängerten Gruppe mit einer Betreuungszeit von 8°° - 15:30.

Die geänderten Studienbedingungen machen sich auch in der Krabbelstube bemerkbar, vielen Eltern reichen die Betreuungsangebote längst nicht mehr aus.

Auch die Betreuungszeit der Halbtagsgruppen wird erweitert, anstatt 4 Stunden täglich können die Kinder nun 5 Stunden täglich gebracht werden.

 September 2010

Aufgrund der großen Akzeptanz: Eröffnung einer weiteren verlängerten Gruppe. Zusätzlich: Einführung der „Wechselgruppen“. Eltern die eine Halbtagsbetreuung gebucht haben, z.B.: Vormittag können einzelne Nachmittagsplätze dazubuchen. Dazu bleibt pro Gruppe ein Betreuungsplatz frei, der dann an den einzelnen Wochentagen jeweils von verschiedenen Kindern belegt werden kann.

Dezember 2010

Wechsel der Zusammensetzung des Vorstands. Herr Bürgermeister Joachim Wolbergs übernimmt den Vorstandsvorsitz. Zwei Mitarbeiter des Studentenwerks bleiben Vorstandsmitglieder, zusätzlich die beiden Elternvertreter und jeweils eine Personalvertretung aus Regensburg und Passau.

Frühjahr 2011

Problematisch ist derzeit die Schlafsituation in der Krabbelstube. Das Haus wurde nicht für derart lange Betreuungszeiten konzipiert. Mehr als die Hälfte der Kinder sind nun mehr als 5 Stunden oft 7-8 Stunden in der Einrichtung und benötigen daher einen Mittagsschlaf.

Die Schlafräume der verlängerten Gruppen sind mit ca. 16 qm² für 12 Kinderbetten und Platz für 1-2 Aufsichtspersonen sehr beengt. Im Untergeschoss teilen sich 4 Gruppen einen Schlafraum mit 16 qm².

Das Bauamt ist bereits informiert und sucht nach einer Lösung.

Juli 2011

Die Unikrabbelstube feiert ein großes Fest anlässlich des 30-jährigen Bestehens.

März 2012

Die Anforderungen an die Betreuung der Krippenkinder haben sich im Laufe der Jahre immer mehr verändert. Das Betreuungsangebot in der Unikrabbelstube hat sich mittlerweile den Wünschen der Eltern nach längeren Betreuungszeiten angepasst. In der Einrichtung fehlen nun Schlafplätze für die Kinder die länger als 5 Stunden bei uns bleiben, sowie räumliche Ausweichmöglichkeiten für die gestiegenen Anforderungen an die pädagogische Arbeit. Durch die Ausweitung des Betreuungsangebotes hat sich auch das Team der pädagogischen Mitarbeiter vergrößert. Es fehlt an Räumlichkeiten für die Team- und Dienstbesprechungen, sowie an Rückzugsmöglichkeiten für vertrauliche Elterngespräche.

Trotz den vielen neu hinzugekommenen Krippenplätzen in der Stadt Regensburg gibt ess für die Betreuungsplätze in der Unikrabbelstube immern noch eine lange Warteliste.

Es entsteht die Idee, die Unikrabbelstube mit Hilfe eines Anbaus zukunftsfähig zu auszubauen.

Mit großer Unterstützung der Universität, des Studentenwerks und den staatlichen und kommunalen finanziellen Zuschüssen wird mit der Umsetzung des Vorhabens begonnen.

Juni 2013

Die Baumaßnahmen für den Anbau beginnen.

September 2014

Bezug der neuen Räumlichkeiten.

Im Erdgeschoss eröffnet eine weitere verlängerte Gruppe mit 12 Plätzen und einer Öffnungszeit von 7:30 - 16:00. Zusätzlich gibt es nun noch einen weiteren Schlafraum für die Kinder aus dem Altbau.

Im Obergeschoss entsteht ein großer Mehrzweckraum für gruppenübergreifenden Aktionen, Turn- und Musikangebote. Ausserdem entsteht ein großer Personalraum für die Team und Dienstbesprechungen, Teamfortbildungen sowie für die Pausen der pädagogischen Mitarbeiterinnen. Durch eine mobile Trennwand können beide Räume zu einem großen Raum mit einer Nutzfläche von über 70m² verbunden werden.

Der Raum wird auch für die Ferienbetreuung des Familienservices der Universität zur VErfügung gestellt.

Nebenbei entsteht noch ein Ausweichbüro, welches auch die Sprachförderkraft für ihre Angebote mit den Kleingruppen nutzen kann.

(Zusammenfassung von Eveline Stopfer)